Schwerpunkt Bahnlände:  Wohnen im Autismusspektrum mit Vollbetreuung

 

 

In einem bestehenden Haus in Oberlaa (Wien 10) möchten wir eine Wohngemeinschaft für fünf Menschen im Autismusspektrum schaffen. Unser Ziel ist es, einen Ort zu gestalten, an dem sich die Bewohner wohl, sicher und verstanden fühlen können.

Die Betreuerinnen und Betreuer sind umfassend ausgebildet und gehen individuell auf die Bedürfnisse, Vorlieben und Besonderheiten der Bewohner ein. Neben der täglichen Unterstützung planen wir auch betreute Freizeitangebote an den Wochenenden sowie gemeinsame Aktivitäten und Feste im Jahreskreis.

Besonders wichtig ist uns, dass sich eine stabile Gemeinschaft entwickeln kann – ein Miteinander, das Geborgenheit bietet und gleichzeitig Raum für ein möglichst eigenständiges Leben lässt.


Das Haus

Das Haus erstreckt sich über drei Ebenen und bietet insgesamt sechs Zimmer, ein großzügiges Wohnzimmer, drei Badezimmer (zwei mit Dusche, eines mit Badewanne) sowie drei WC-Anlagen.

Fünf der Zimmer sind für die Bewohner vorgesehen und können individuell gestaltet und eingerichtet werden, sodass jeder seinen eigenen persönlichen Rückzugsort hat. Das sechste Zimmer steht den Betreuerinnen und Betreuern zur Verfügung.

Der große Garten mit altem Baumbestand, einer Wiese sowie einem kleinen Biotop mit Fischteich lädt zum Verweilen ein. Mehrere gemütliche Plätze bieten Raum zum Grillen, Kaffeetrinken oder für Bewegung im Freien.


Die weitere Planung

Für die Zukunft planen wir, das Haus um ein Schwimmbad, einen Wintergarten und ein Trampolin zu erweitern, um zusätzliche Möglichkeiten für Entspannung und Aktivität zu schaffen.

Außerdem ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen, um eine möglichst unabhängige Energieversorgung zu ermöglichen. Das Gebäude wird mit einer modernen Wärmepumpenheizung sowie einer Klimatisierung ausgestattet. Auch eine Brandmeldeanlage wird installiert, um ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.

Insgesamt soll das Haus sowohl technisch als auch energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Inbetriebnahme ist in etwa drei bis vier Jahren geplant.